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Nachrichten des Propheten Mohammed

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Global Commission for Introducing the Messenger
Riyad us Salihin - Gärten der Tugendhaften

Hadith 2: Aischa (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: "Ein
Heer wird die Ka'ba überfallen wollen. Wenn es in die Wüste einmarschiert,
wird das gesamte Heer vom Erdboden verschlungen werden."
Sie sagte: Ich fragte ihn: "Oh Gesandter Allahs! Wie sollten sie allesamt
verschlungen werden, wo doch unter jenen Menschen auch Unschuldige
sind (die nicht zum Heer gehören)?" Er sagte: "Sie werden allesamt (von
der Erde) verschlungen werden, doch (am Jüngsten Tag wird jeder von
ihnen) auferstehen und seinen Absichten gemäß behandelt werden." (Al-

Ein Mann von Barmherzigkeit

Heutzutage wird ein "religiöser" Mensch oft als jemand betrachtet, der schroff und hartherzig ist und Ge- und Verbote von sich gibt, ohne über die Gefühle des gescholtenen Menschen nachzudenken. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war jedoch am weitesten von derartigen Beschreibungen entfernt. Er war ein Mann, der von Barmherzigkeit umhüllt war, sich um Schwache kümmerte, Frauen ermutigte und für Bedürftige eintrat.

Elena Safiyah Shromova (Russland)

Nahrung für meine Seele„... und dann, als Juri Gagarin voll Ruhm wieder auf der Erde gelandet war, kam eine alte Babushka zu ihm mit der Frage:

‚Mein Sohn, hast du denn Gott im Himmel gesehen?‘“

Sich unseren Geliebten vorstellen

Wenn wir Menschen lieben, dann sehnen wir uns danach, jede Einzelheit deren Wachlebens (und vielleicht sogar deren Schlaflebens!) zu kennen. Wir wollen wissen, wie sie aussehen, wie sie lachen und sogar wie sie sich kleiden. Dies sind Dinge, die wir in unseren Gedanken immer wieder abspielen und von denen wir sogar träumen – wobei wir uns lebhaft an jedes kleinste Detail erinnern, an das man sich womöglich erinnern könnte. Wie können wir behaupten, den Gesandten Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zu lieben, wenn wir nichts über ihn wissen?

Der Prophet war der liebevollste und großzügigste Gatte

Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  als Gatte:

 

- Er liebte die Frau als Mitmensch... als Mutter... als Gattin... als Tochter und als Lebensgefährtin.

 

- Man fragte ihn  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  einmal, welcher Mensch den besten Umgang (die beste Behandlung) verdient. Er antwortete: „Deine Mutter, dann deine Mutter, dann deine Mutter, dann dein Vater.“ (Berichtet von Muslim)

 

Mitleid, Barmherzigkeit und Mitgefühl des Propheten Muhammad

Mitgefühl und Barmherzigkeit anderen gegenüber gehören zu den Dingen, die Allâh liebt und Seinen anbetend Dienenden empfiehlt. Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  sagte: „Den Barmherzigen erbarmt sich der Allerbarmer. Erbarmt euch denen auf der Erde, dann erbarmt sich euch Der im Himmel!“ Überliefert von Abû Dâwûd und At-Tirmidhî und von Al-Albânî als authentisch eingestuft.

 

Die gerechte und gleiche Behandlung des Propheten Muhammads gegenüber allen Menschen

Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  verlangte von den Menschen, gerecht und gütig zu sein. Als oberster Richter und Schiedsrichter, als Führer der Muslime, als Oberbefehlshaber einer aufsteigenden Macht, als Reformer und Gesandter, hatte er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  oft Umgang mit untereinander feindseligen und sich bekriegenden Stämmen. Begegnete er nun einem bestimmten Stamm mit Gerechtigkeit, so brachte dies die Gefahr, dass er einen anderen Stamm gegen sich aufbrachte.

Prophetische Ratschläge

“Wenn die Reform der Gesellschaften eine Tür hätte, wäre der Ratschlag bestimmt der Schlüssel.“ Ein wahrer Spruch, der die Rolle des Ratschlages bei der Verbesserung und der Reform der Gesellschaften ausdrückt, weil er effektiv zum Schutz der Personen und Gesellschaften gegen jegliche Perversion und zur Motivierung zum Fortschritt und Erfolg in den unterschiedlichen Bereichen beiträgt.

Ein Mann von Barmherzigkeit

Heutzutage wird ein "religiöser" Mensch oft als jemand betrachtet, der schroff und hartherzig ist und Ge- und Verbote von sich gibt, ohne über die Gefühle des gescholtenen Menschen nachzudenken. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war jedoch am weitesten von derartigen Beschreibungen entfernt. Er war ein Mann, der von Barmherzigkeit umhüllt war, sich um Schwache kümmerte, Frauen ermutigte und für Bedürftige eintrat.

 

Justice

vorgelegt von: Muhammad Mus٬ad Yaqut[1]

J. Barthelemy, Saint-Hilaire (1793 - 1884), einer der berühmten Orientalisten, schilderte den Charakter des Propheten Muḥammad (Allah segne ihn und schenke ihm Heil!) folgendermaßen: "Die Persönlichkeit Muḥammads weist zweierlei Eigenschaften auf, die zu den besten und edelsten Kennzeichen einer menschlichen Seele zählen, und zwar die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit."[2]

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