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Vereins der islamischen Welt - Globalen Komitees zur Einführung und Verteidigung des Gottesgesandten Mohammed

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Allâh lieben – Die höchste Hoffnung

Schließlich kommen wir zum springenden Punkt und zu dem, was der Gipfel unserer Hoffnungen sein sollte: Allâh zu lieben. Wir müssen diese Liebe ins rechte Licht rücken: Warum sollen wir Allâh den Hocherhabenen mehr als alles andere lieben? Wie können wir dies tun? Woher wissen wir, dass wir Allâh den Hocherhabenen lieben? Was wird uns diese Liebe bringen?

Was lieben die Menschen? 

Fünf Schritte, um ein besserer Vater zu werden

Die Rolle des Vaters ist von immenser Bedeutung im Leben seines Kindes. Der Qurân vergleicht diese Beziehung mit der Sonne. Allâh erwähnt im Qurân, dass Yûsuf  Frieden sei auf ihm  sagte: „… O mein Vater, ich sah elf Sterne und die Sonne und den Mond, ich sah sie sich vor mir niederwerfen.“ (Sûra 12:4). Es ist wohlbekannt, dass die elf Sterne die Brüder Yûsufs  Frieden sei auf ihm  repräsentieren. Laut At-Tabarî repräsentiert die Sonne allerdings den Vater.

Fünf Schritte, um ein besserer Vater zu werden

3.Wie wichtig dir deine Kinder sind, kann daran gemessen werden, wie viel Zeit du mit ihnen verbringst

Einst erzählte mir ein Vater von all den Dingen, mit denen er seinen Sohn überschüttet hatte. Der Sohn erhielt zweifellos zahlreiche Geschenke und Geräte von seinem Vater. Als ich diesen jungen Mann allerdings danach fragte, was er sich am meisten von seinem Vater wünsche, sagte er: „Ich will lediglich, dass er Zeit mit mir verbringt!“ Erstelle einen Zeitplan und verbringe mindestens eine Stunde täglich mit deinen Kindern! Glaube mir! So Allâh will, liegt darin der entscheidende Unterschied! Viele wichtige Dinge können besprochen werden, während man einen Fußball wirft, Reifen- und Brettspiele spielt, oder einen kleinen Spaziergang oder Ausflug in den Park macht.

Mit deinem Herzen hinhören- Teil 1

Wie kann man vom Quran profitieren? Ibn Qayyim Al-Dschauziyya erwähnte einen Vers aus Sûra Qâf:

„Darin ist wahrlich eine Ermahnung für jemanden, der Herz hat oder hinhört, während er (geistig) anwesend ist.“ (Sûra 50:37).

Einer der Namen des Qurân lautet „Ermahnung“. Warum? Weil Menschen immerzu vergessen. Und hauptsächlich vergessen wir, dass die Anbetung Allâhs des Hocherhabenen unser Lebenszweck ist. Allâh der Hocherhabene sagt, dass dieser Qurân eine Ermahnung für denjenigen ist, „…der Herz hat“, und für denjenigen, der wirklich „…hinhört, während er (geistig) anwesend ist“.

Mit deinem Herzen hinhören- Teil 2

Die zweite Voraussetzung: Hinhören

Die zweite wichtige Angelegenheit ist das Hinhören. Manch einer mag vielleicht sagen: „Hinhören? Subhân Allah! Warum müssen wir über das Hinhören reden?“

Geht zu irgendeiner Freitagspredigt und seht, wie viele Menschen nicht hinhören! Bei vielen Freitagspredigten wird man sehen (ich bitte Allâh um Vergebung), dass sich einige Leute im hinteren Bereich der Moschee mit ihrem Handy um Börsengeschäfte kümmern, „verkaufen, verkaufen, jetzt verkaufen!“ schreien und Aktien verkaufen. Hört euch die Durchsagen in unseren Moscheen an! Haben sie sich über 20 Jahre hinweg geändert? „Bitte parkt zwischen den gelben Linien, die zum Randstein hin zeigen! Bitte stellt eure Autos dazwischen, nicht darauf und nicht daneben! Bitte wischt das Wasser am Platz für die rituelle Gebetswaschung auf! Bitte tut dies nicht, bitte dies, bitte das!“ Subhân Allah! Niemand hört zu!

Warnung vor großen Sünden – Teil1

Allâh der Erhabene sagt: „Wenn ihr die schwerwiegenden (Dinge) meidet, die euch verboten sind, tilgen Wir euch eure bösen Taten und gewähren euch auf eine ehrenvolle Weise Eingang (in den Paradiesgarten).“ (Sûra 4:31).

Der  über jeden Mangel Erhabene sagt ferner: „Diejenigen, die schwerwiegende Sünden und Abscheulichkeiten meiden, außer leichten Verfehlungen... Gewiss, dein Herr ist Allumfassend in (Seiner) Vergebung...“ (Sûra 53:32).

Jeder Muslim muss infolgedessen über diese großen Sünden genauestens Bescheid wissen. Er muss sich darum bemühen, sich von ihnen fernzuhalten, damit sie kein Hindernis zwischen ihm und dem Versprechen Allâhs bezüglich der allumfassenden Vergebung und dem edlen Eingang [zum Paradies] werden können. Vor allem, weil uns der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) davor gewarnt hat, sie zu begehen, indem er sagte: „Die fünf rituellen Pflichtgebete und der Freitag bis zum Freitag sind eine Sühne für das, was zwischen ihnen begangen wird, solange man nicht die großen Sünden begeht.“ (Überliefert von Muslim und At-Tirmidhî)

Warnung vor großen Sünden –Teil 2

Wir erwähnen hier einige große Sünden, denen jeder Muslim Bedeutung schenken sollte. Er sollte sie kennen und sich davor hüten, sie zu begehen. 

- Das Glücksspiel: Allâh der Erhabene sagt: „O die ihr glaubt, berauschender Trank, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind nur ein Gräuel vom Werk des Satans. So meidet ihn, auf dass es euch wohl ergehen möge!“ (Sûra 5:90).

- Eine ehrbare Frau des außerehelichen Geschlechtsverkehrs beschuldigen: Allâh der Erhabene sagt: „Gewiss, diejenigen, die den ehrbaren, unachtsamen gläubigen Frauen (Untreue) vorwerfen, sind verflucht im Diesseits und Jenseits. Für sie wird es gewaltige Strafe geben.“ (Sûra 24:23). Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Wer seinen Diener des außerehelichen Geschlechtsverkehrs beschuldigt, an dem wird am Jüngsten Tag die Strafe vollstreckt, es sei denn, es war, wie er sagte.“ (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim)

Warnung vor großen Sünden –Teil 3

- Fluchen:

Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Den Gläubigen zu verfluchen ist wie ihn zu töten.“ (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim)

- Der Glaube an Wahrsager oder Astrologen:

Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Wer zu einem Wahrsager oder die Zukunft Voraussagenden geht und ihm das glaubt, was er sagt, leugnet, was auf Muhammad herabgesandt wurde.“ (Überliefert von Ahmad und Al-Hâkim)

- Widerspenstigkeit der Frau gegenüber ihrem Ehemann:

Der Islâm – eine Geschichte der Toleranz

Das Ziel der Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen und des friedvollen Lebens und guten Umgangs mit ihnen besteht darin, ihnen die Wahrheit in bester Art und Weise zu präsentieren, damit es ihnen leicht fällt, diese zu erkennen und anzunehmen.

Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt im Islâm immer auf dem Einladen der Menschen zur Wahrheit, auf dessen Wichtigkeit, auf den vorzüglichsten Methoden dafür, und auf der Tatsache, dass dies die Hauptaufgabe der Propheten und jener, die ihnen folgen, ist usw.

Gefällt dir, wer du bist

Gefällt dir, wer du bist, wenn du allein bist? Gefällt dir die Person, die dich anschaut, wenn du vor dem Spiegel stehst? Und wenn du nach einem harten und langen Arbeitstag heimkehrst, bist du eigentlich in der Lage, mit dir selbst Zeit zu verbringen, ohne nach einem Buch, einem Magazin oder nach der Fernbedienung zu greifen? Ist dir der Gedanke, mit dir selbst allein zu sein, etwa unangenehm?

Wer von uns hält eigentlich für einen Augenblick inne und stellt sich diese tiefgründigen Fragen? Ich kann mir gut vorstellen, dass vielen Menschen die eigenständig gefundenen Antworten keine Freude bereiten. Kein Wunder, dass so viel Verdrossenheit auf der Welt existiert, denn nur wenige von uns holen das Beste aus sich selbst heraus. Eine gesunde Portion Eigenliebe steigert die persönliche Zufriedenheit. In letzter Zeit habe ich mir diese Fragen sehr oft gestellt. Manchmal gefallen mir die gefundenen Antworten, zu anderen Zeiten wiederum nicht. Wenn mir die Antworten gefallen, liegt es normalerweise daran, dass ich versucht habe, eine gute Tat zu leisten und deswegen ein hohes Maß an Zufriedenheit spüre. Das war aber nicht die Regel.