Der Prophet der Gnade Webseite

Vereins der islamischen Welt - Globalen Komitees zur Einführung und Verteidigung des Gottesgesandten Mohammed

Laden...
m031.jpg

Die Schlacht von Badr             Auf einer Expedition war die Karavane der Quraischiten, die sich auf dem Weg nach Syrien befand, den Muslimen entkommen.  Daraufhin warteten die Muslime auf ihre Rückkehr.  Einige Kundschafter der Muslime sahen die Karawane, die von Abu Sufyan angeführt wurde, an sich vorüberziehen, und sie beeilten sich, den Propheten über sie und ihre Größe zu informieren.  Wenn diese Karawane abgefangen würde, hätte dies einen unvorstellbaren wirtschaftlichen Verlust zur Folge gehabt, einen, der d

m032.jpg

Der Kampf von Uhud           Im nächsten Jahr rückte eine Armee von dreitausend Mann aus Mekka an, um Yathrib zu zerstören.  Die erste Idee des Propheten war, die Stadt einfach nur zu verteidigen, ein Plan den Ibn Ubayy, der Anführer "der Heuchler", sehr befürwortete.  Aber die Männer, die bei Badr gekämpft hatten, glaubten, dass Gott ihnen gegen alles helfen würde und so dachten sie, es sei eine Schande, sich hinter Mauern zu verstecken. 

m033.jpg

Bestrafung von Bani Quraidhah         In den Augen der Araber gibt es nichts Schlimmeres als Untreue und das Brechen eines feierlichen Eides.  Jetzt war es an der Zeit, mit Bani Quraidhah abzurechnen.  Am Tag der Wiederkehr vom Graben erklärte der Prophet den verräterischen Bani Quraidhah den Krieg, die bereits schuldbewusst in ihren Türmen Zuflucht gesucht hatten.  Nach einer Belagerung von fast einem Monat mussten sie sich bedingungslos unterwerfen.  Sie baten nur darum, dass über sie von einem Mitglied des arabischen Stammes, mi

m034.jpg

Der Feldzug von Khyber      Im siebten Jahr der Hijrah führte der Prophet einen Feldzug gegen Khyber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, die zu einem Hornissennest seiner Feinde geworden waren.  Die Juden von Khyber waren seitdem bereit, den Muslimen einen Tribut (Gizya) zu zahlen, damit sie unter der Herrschaft der Muslime ihre Religion und ihr Rechtsgefüge beibehalten konnten, aber unter deren Schutz standen.  Es war in Khyber, wo eine jüdische Frau vergiftetes Fleisch für den Propheten zubereitet hat, von dem er nur einen Bissen kostete.&

m035.jpg

Die Abschiedspilgerfahrt Das Ende näherte sich und im Zehnten Jahr der Hijra brach er mit ungefähr 90.000 Muslimen aus ganz Arabien von Medina auf, um Hajj, die Pilgerfahrt, zu machen.  Diese triumphale Reise des alternden Mannes, erschöpft durch die Jahre der Verfolgung und der unaufhörlichen Anstrengung, wird von einer Art geheimnisvollen Glanz umgeben, als hätte sich ein riesiger Ring aus Licht endlich geschlossen, der diese sterbliche Welt mit seinem ruhigen Glanz umschließt. 

m022.jpg

Es gibt zahlreiche andere Beispiele aus dem Leben des Propheten, zusätzlich zur Sahiefah, die auf praktische Weise die Toleranz, die der Islam anderen Religionen gegenüber zeigt, porträtieren. 

Freiheit religiöser Versammlungen und religiöser Selbstbestimmung 
Durch die Zustimmung zur Konstitution besaßen die Juden die vollständige Freiheit, ihre Religion auszüben.  Die Juden besaßen in Medina zur Zeit des Propheten ihre eigene Schule, mit dem Namen Bait-ul-Midras, wo sie die Thora lasen, beteten und lehrten.  

m020.jpg

Die Gnade des Propheten erstreckte sich sogar auf jene, die seinen geliebten Onkel Hamzah getötet und dann dessen Körper geschändet hatten.  Hamzah war einer der ersten, die den Islam angenommen hatten und dank seiner Stärke und seiner Stellung in der Hirarchie der Quraisch wendete er viel Schaden von den Muslimen ab.  Ein abessinischer Sklave von Abu Sufyans Frau suchte in der Schlacht von Uhud gezielt nach Hamzah und tötete ihn.  In der Nacht vor dem Sieg von Mekka akzeptierte Abu Sufyan den Islam aus Furcht vor der Rache des Propheten, möge Gott ihn loben.  Der aber v

m019.jpg

Im sechsten Jahr nach der Hijra (der Auswanderung nach Medina) entschloss sich der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, den Kreis seiner Mission auszuweiten.  Er schickte acht Briefe an Herrscher auf der arabischen Halbinsel und den angrenzenden Gebieten, um sie zum Islam einzuladen.  Einer dieser Herrscher war Thumamah ibn Uthal.  Thumamah ibn Uthal al-Haniefi war einer der mächtigsten arabischen Herrscher in der vor-islamischen Zeit gewesen.  Dies war nicht weiter verwunderlich, war er doch der Anführer der Banu Haniefah und einer der Herrscher von Al-Yamam