Der Prophet der Gnade Webseite

Vereins der islamischen Welt - Globalen Komitees zur Einführung und Verteidigung des Gottesgesandten Mohammed

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Der Prophet war der liebevollste und großzügigste Gatte

Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken als Gatte:

- Er liebte die Frau als Mitmensch... als Mutter... als Gattin... als Tochter und als Lebensgefährtin.

- Man fragte ihn möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken einmal, welcher Mensch den besten Umgang (die beste Behandlung) verdient. Er antwortete: „Deine Mutter, dann deine Mutter, dann deine Mutter, dann dein Vater.“ (Berichtet von Muslim)

 Die Sunna des Propheten bei der Schönheitspflege

Zu den Vorzügen des Islâm sowie der Vollkommenheit der Scharîâ gehört es, dass auf Schönheit Wert gelegt wird. Das lässt sich durch einige religiöse Gebote und gottesdienstliche Vorschriften zeigen, die zur Schönheitspflege und einem ansehnlichen Äußerlichen ermutigen, da dies von der Scharîâ erwünscht wird. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Wahrlich, Allâh ist schön und liebt die Schönheit." (Muslim) Und er sagte:"Gewiss, es freut Allâh, die Spuren Seiner Gnade an Seinen Diener zu sehen." (At-Tirmidhî)

 Die Bescheidenheit des Propheten

Der Prophet Muhammad möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war ein vollkommenes Beispiel an Bescheidenheit und Demut. Er möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sprach niemals laut oder in einer ungebührlichen Art und Weise. Auf dem Markt ging er an den Leuten leise und lächelnd vorbei. Immer wenn er während einer Versammlung etwas Unerwünschtes hörte, sagte er aus Respekt den Leuten gegenüber nichts, aber seine Gesichtsfarbe zeigte seine Gefühle, woraufhin die Gefährten achtsam wurden.

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Wer sich mit der Botschaft Mohammeds befasst, bemerkt, dass sie die Würde des Menschen betont und seinen Wert erhöht. Menschen sind an erster Stelle Adams Kinder, sei es ein Muslim oder ein Nicht-Muslim. Allah hat alle Kinder Adams  gewürdigt. So steht im Koran: "Wahrlich, wir haben die Kinder Adams gewürdigt, sie über Land und Meer getragen, sie mit guten Dingen versorgt und sie ausgezeichnet. Es ist eine Auszeichnung vor jenen vielen, die wir erschaffen haben." (17:70). Alle Menschen haben vor ihrem Herrn menschliche Grundrechte.

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Als der Prophet Mohammed gesandt wurde, bemerkte er, dass einige Leute es für sich speziell in Anspruch nahmen, eine schlechte Beziehung zur Nachbarschaft zu pflegen und dass sie daraus eine Gewohnheit machten. So fügten viele ihren Nachbarn Leid und Unrecht zu und betrachteten dies weder als beschämend noch als Fehler. G´afar ibn Abi Talib hat diese Tatsache kurz beschrieben,  bei einem  Gespräch mit  dem Kaiser von Abessinien. Er berichtet: "Vor dem Erscheinen des Islam gehörten wir zu Leuten der Unwissenheit und der Bosheit.

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Das prophetische Verständnis des Tierschutzes geht von einer ausgewogenden  Vorstellung aus, die den Nutzen mit der Barmherzigkeit zusammenbringt. Dieses Verständnis verbietet einerseits die Härte und das frivole Spiel mit den Tieren.  Es ignoriert sie auf der anderen Seite nicht als  Nahrungs- und Lebensmittellieferant für den Menschen, womit aus den Tieren Nutzen gezogen wird.

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Einleitung   Die meisten Menschen im Westen betrachten Polygamie als von Grund auf schlecht und ihre Praxis als unmoralisch.  Im Gegensatz dazu, dass sie sich darüber im Klaren sind, dass jedes Zeitalter und jede  Gesellschaft ihre eigenen Normen besitzt, beurteilen sie selbst alle anderen nur nach dem Standard ihrer eigenen Gesellschaft und Zeit. 

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3.Bewahrung der Sunna   Die ´Mütter der Gläubigen´ spielten eine wichtige Rolle dabei, die Sunna des Propheten – die zweite Quelle des islamischen Gesetzes nach dem Qur´an - zu vermitteln.  Nichts vom Leben des Propheten war ihnen verborgen, und sie waren befugt, alles zu überliefern, was sie von seinem persönlichen Leben wussten.  Sie haben gemeinsam über dreitausend Hadithe[1] vom Propheten berichtet.   Aisha überlieferte 2 210 Hadithe, während Umm Salama 380 überlieferte.  Die übrigen Frauen berichteten zwischen fünf und sechzig Hadithe.  Umm Habie

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Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, haben einen besonderen Platz in der islamischen Frömmigkeit inne. Der Qur´an nennt sie “Mütter der Gläubigen” (Quran 33:6).  Sie waren seine Frauen in diesem Leben und sollen es im nächsten Leben ebenfalls sein.  Es waren Junge und Alte, Witwen und Jungfrauen, Arme und Wohlhabende, Adlige und befreite Sklavinnen.  Jede Einzelne spielte ihre besondere Rolle in der Geschichte des Islam.