Der Prophet der Gnade Webseite

Vereins der islamischen Welt - Globalen Komitees zur Einführung und Verteidigung des Gottesgesandten Mohammed

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Die gerechte und gleiche Behandlung des Propheten Muhammads gegenüber allen Menschen

Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  verlangte von den Menschen, gerecht und gütig zu sein. Als oberster Richter und Schiedsrichter, als Führer der Muslime, als Oberbefehlshaber einer aufsteigenden Macht, als Reformer und Gesandter, hatte er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  oft Umgang mit untereinander feindseligen und sich bekriegenden Stämmen. Begegnete er nun einem bestimmten Stamm mit Gerechtigkeit, so brachte dies die Gefahr, dass er einen anderen Stamm gegen sich aufbrachte.

Prophetische Ratschläge

“Wenn die Reform der Gesellschaften eine Tür hätte, wäre der Ratschlag bestimmt der Schlüssel.“ Ein wahrer Spruch, der die Rolle des Ratschlages bei der Verbesserung und der Reform der Gesellschaften ausdrückt, weil er effektiv zum Schutz der Personen und Gesellschaften gegen jegliche Perversion und zur Motivierung zum Fortschritt und Erfolg in den unterschiedlichen Bereichen beiträgt.

Ein Mann von Barmherzigkeit

Heutzutage wird ein "religiöser" Mensch oft als jemand betrachtet, der schroff und hartherzig ist und Ge- und Verbote von sich gibt, ohne über die Gefühle des gescholtenen Menschen nachzudenken. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war jedoch am weitesten von derartigen Beschreibungen entfernt. Er war ein Mann, der von Barmherzigkeit umhüllt war, sich um Schwache kümmerte, Frauen ermutigte und für Bedürftige eintrat.

 

Justice

vorgelegt von: Muhammad Mus٬ad Yaqut[1]

J. Barthelemy, Saint-Hilaire (1793 - 1884), einer der berühmten Orientalisten, schilderte den Charakter des Propheten Muḥammad (Allah segne ihn und schenke ihm Heil!) folgendermaßen: "Die Persönlichkeit Muḥammads weist zweierlei Eigenschaften auf, die zu den besten und edelsten Kennzeichen einer menschlichen Seele zählen, und zwar die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit."[2]

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The Prophet (Peace be upon him)  and Mercy to Animals

Das prophetische Verständnis des Tierschutzes geht von einer ausgewogenden  Vorstellung aus, die den Nutzen mit der Barmherzigkeit zusammenbringt. Dieses Verständnis verbietet einerseits die Härte und das frivole Spiel mit den Tieren.  Es ignoriert sie auf der anderen Seite nicht als  Nahrungs- und Lebensmittellieferant für den Menschen, womit aus den Tieren Nutzen gezogen wird.

The Prophet’s (Peace be upon him) Treatment of Neighbors

Als der Prophet Mohammed gesandt wurde, bemerkte er, dass einige Leute es für sich speziell in Anspruch nahmen, eine schlechte Beziehung zur Nachbarschaft zu pflegen und dass sie daraus eine Gewohnheit machten. So fügten viele ihren Nachbarn Leid und Unrecht zu und betrachteten dies weder als beschämend noch als Fehler. G´afar ibn Abi Talib hat diese Tatsache kurz beschrieben,  bei einem  Gespräch mit  dem Kaiser von Abessinien. Er berichtet: "Vor dem Erscheinen des Islam gehörten wir zu Leuten der Unwissenheit und der Bosheit.

The Prophet’s (Peace be upon him)tment of Children

Der Prophet Mohammed hatte schon erfasst, dass ein erfolgreicher Umgang mit Kindern auf eingehend studierten, pädagogischen Mitteln beruhte, die von Wissenschaft ,Erfahrung, Übung, Langmut, Geduld und Verständnis  bereichert werden müssen. In Anbetracht der Bedeutung dieser Lebensperiode hatte der Prophet Mohammed eine wissenschaftliche und pädagogische  Erziehungs-Methode bei Kindern angewandt, durch die große Persönlichkeiten, ausgezeichnete, außergewöhnliche Führer und einzigartige, geniale Gelehrte hervorgebracht wurden.

The Prophet’s (Peace be upon him) Treatment of Non-Muslims

Wer sich mit der Botschaft Mohammeds befasst, bemerkt, dass sie die Würde des Menschen betont und seinen Wert erhöht. Menschen sind an erster Stelle Adams Kinder, sei es ein Muslim oder ein Nicht-Muslim. Allah hat alle Kinder Adams  gewürdigt. So steht im Koran: "Wahrlich, wir haben die Kinder Adams gewürdigt, sie über Land und Meer getragen, sie mit guten Dingen versorgt und sie ausgezeichnet. Es ist eine Auszeichnung vor jenen vielen, die wir erschaffen haben." (17:70). Alle Menschen haben vor ihrem Herrn menschliche Grundrechte.